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SPI-Seminar mit Führungskräften der Wohnungswirtschaft bei der MFA
„Ein Diskurs – Wohnungsunternehmen als Opfer oder Akteure der Sozialpolitik ? !“
Am 13.09.2012 treffen sich Führungskräfte der Thüringer Wohnungswirtschaft aus Arnstadt, Gera, Gotha, Pößneck und Saalfeld bei der Mitteldeutschen Fachakademie der Immobilienwirtschaft zu einem Seminar mit SPI-Regionalleiter Helmut Roth, um über die Rolle der Wohnungsunternehmen in der lokalen Sozialpolitik zu diskutieren. Anhand von Praxisbeispielen sollen die Problemlagen aber auch die Mechanismen lokaler sozialer Problemlagen aus der Sicht der Wohnungsunternehmen diskutiert werden.


Bei der Festveranstaltung
SPI Thüringen ist Mitglied im lokalen Bündniss für Familie Erfurt
Stark für Familie - Stark für Erfurt
Als Akteur in den großen Themenbereichen "Soziale Stadtentwicklung", "Gemeinwesen-
arbeit" und "Quartiersmanagement" ist das Anliegen des lokalen Bündnisses eine ständige Herausforderung zur Mitwirkung und Gestaltung. Dieser Aufgabe stellen wir uns gerne und mit großem Engagement.


Auftaktveranstaltung für "care4future"
In Erfurt treffen sich die Akteure zur Gründung einer Netzwerkpartnerschaft
In Halle und Leipzig ist die SPI GmbH bereits erfolgreich Partner bei der Umsetzung des Bundesprogramms "care4future" des Ministeriums für Arbeit und Soziales im Rahmen der „Initiative neue Qualität der Arbeit – inQa.de“. Dieses Programm soll jetzt auch in Erfurt bzw. Thüringen umgesetzt werden, um Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 in allgemeinbildenden Schulen für den Pflegeberuf zu begeistern. Dabei sollen die Auszubildenden der Pflegefachschulen im direkten Kontakt mit den Schülern der allgemein bildenden Schulen über ihre Erfahrungen in der Ausbildung und ihre Motivation aber auch Erwartungen an den Beruf berichten. So können die Schüler direkt aus "erster Hand" mehr über den Pflegeberuf erfahren und sich in der Berufswahl orientieren.
Herr Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH wird das Programm erläutern und über Erfahrungen in anderen Regionen berichten.
Im Anschluss daran wird über die Umsetzungsmöglichkeiten in Erfurt diskutiert und nach Möglichkeit bereits ein Maßnahmeplan festgelegt.
Gesprächspartner sind die Agentur für Arbeit, das Projekt BERUFSSTART Plus, das AWO Bildungswerk, die AWO-AJS gGmbH, Berufsbildende Schulen für Alten- und Krankenpflege sowie mehrere Regelschulen in Erfurt.
Weitere Informationen finden Sie auch unter : http://www.care4future.de/


 ESF-Jahreskonferenz 2011 Thüringen
 Ältere, Alleinerziehende, Unqualifizierte und Erschöpfte im Focus
Bereits im September 2011 wurde auf der ESF-Jahreskonferenz thematisiert, was in der aktuellen Sozialpolitischen Diskussion zunehmend Raum gewinnt.
Wir brauchen nachhaltige Angebote die langfrisitig und verlässlich die erforderlichen Hilfen und Angebote für die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen aufrecht erhalten.
Wir brauchen aber auch und insbesondere Angebote, die erreichbar sind, mitten im Wohnumfeld der Menschen und so Teil ihres Lebens werden können. Menschen die viele Jahre vergeblicher Jobsuche hinter sich haben, keine Perspektive mehr für sich sehen und im wahrsten Sinne des Wortes "erschöpft" sind, machen sich nicht auf, um in Behörden, Ämtern oder Einrichtungen zum x-ten Male vorzusprechen. Sie gehen aber in den Wohngebietstreff, zu den Bürgerlotsen, ins Mietercafe, wo sie Zuwendung und Hilfe finden können. Dort kann und muss der soziale Staat als real existierender Partner und Helfer präsent sein und erlebbar werden. 
Professor Dr. Lutz von der Fachhochschule Erfurt formulierte es im Podium treffend : Es geht um die Erschöpften, die eine lange Chronologie des Scheiterns hinter sich haben und die sehr individuelle Angebote brauchen. Wir dürfen Teilhabe nicht nur über den Arbeitsmarkt definieren, es geht auch um kulturelle und soziale Teilhabe. Diese Menschen benötigen zusätzliche Instrumente wie Quartiersmanagement mit Integrationshilfen, Familienpaten und Lotsen!


neues regionalbüro thüringen
SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH nimmt Aktivitäten in Thüringen auf
Seit dem 02.April leitet Diplomsozialarbeiter Helmut Roth das Regionalbüro Thüringen. Insbesondere die Themen
  • Gemeinwesenarbeit,
  • Sozialplanung und
  • Sozialraummanagement
  • Projektentwicklung und -steuerung
  • Förderinstrumente des Europäischen Sozialfonds
werden im Mittelpunkt stehen.
Als langjähriger Vorsitzender der LIGA der der freien Wohlfahrtspflege in Erfurt begleitete Helmut Roth die Diskussion und Konzeption eines Sozialraummanagements in der Landeshauptstadt Erfurt.
Projektentwicklung und Projektsteuerung im Bereich der sozialen Stadtentwicklung sind die aktuellen Ziele und Angebote des SPI Regionalbüros Thüringen. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Beratung und Betreuung bei der Beantragung von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und der Aufbau nachhaltiger Finanzierungssysteme in den Kommunen und Landkreisen.