Ab Juli 2013 bietet das MGH „Pusteblume“ Betreuung von Demenzkranken zur stundenweisen Entlastung der pflegenden Angehörigen an.
Geschulte Personen verbringen Zeit mit Ihrem Angehörigen einzeln und widmen ihnen ihre Aufmerksamkeit und Zuwendung. So sind je nach Interesse gemeinsame Spiele, Spaziergänge bei schönem Wetter, gemeinsames Singen, Bewegung oder Vorlesen u. a. möglich.
Ebenso haben Sie die Möglichkeit, in dieser Zeit oder generell Freizeitangebote unserer Einrichtung für sich oder auch gemeinsam mit Ihrem oder anderen Angehörigen zusammen zu nutzen.
Hierfür eignen sich sehr gut z. B. Angebote wie "Jeder kann Malen" oder "Gemeinsam Einfach Singen".
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Eberhard oder
Frau Heße zu einem Vorgespräch:
Tel.: (0345) 68 69 48 16 oder (0345) 68 69 48 13
Die Betreuung findet jeden Mittwoch ab 14 Uhr und ab 16 Uhr bzw. nach Vereinbarung auch an anderen Wochentagen und zu anderen Zeiten statt.
Beitrag: 15,- € pro Stunde (Sie haben die Möglichkeit, für diese Leistung einen Zuschuss der Pflegekasse zu beantragen).
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Betreuung für demenzkranke Menschen
zur stundenweisen Entlastung der pflegenden Angehörigen
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Jobbrücke und Jobchance – Josef geht seinen Weg
Kurzfilm zu einem sehr erfolgreichen Integrationsweg eines jungen Flüchtlings aus Syrien
Der Kurzfilm ist im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des landesweiten Projektverbundes „Jobbrücke & Jobchance“, koordiniert von der SPI GmbH Magdeburg und in Kooperation mit dem Teilprojektträger EBG Magdeburg, entstanden.
Zur Zielgruppe des Projektes gehören Bleibeberechtigte, Flüchtlinge und Geduldete, die durch den Zugang zum Arbeits- bzw. Ausbildungsmarkt den regionalen Unternehmen und Ausbildungsbetrieben als vorhandenes Potenzial zur Verfügung stehen. Dabei zeichnet die TeilnehmerInnen eine hohe Motivation und Bereitschaft zur Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit bzw. Ausbildung, die Mehrsprachigkeit, eine hohe interkulturelle Handlungskompetenz sowie z. T. hohe Berufs- bzw. Studienabschlüsse, allerdings oft nicht anerkannt aufgrund der fehlenden Nachweise, aus. Die Beratungs- und Qualifizierungsnagebote des Projektes zielen auf die Integration der TeilnehmerInnen in den ersten Arbeits- bzw. Ausbildungsmarkt hin. Die Sensibilisierung der regionalen Unternehmen auf das Potenzial unserer Zielgruppe ist ein weiterer wichtiger Aspekt unserer arbeitsmarktlichen Projektaktivitäten. Dabei setzen die JobmentorInnen verstärkt auf die effiziente Matchingmethode, bei der die Berufskompetenzen eines potentiellen Arbeitnehmers gezielt einer Arbeitsplatzanforderung zugeordnet werden. Im Matching entstehen dauerhafte und zuverlässige Kooperationen zwischen dem Projekt und den regionalen Unternehmen. Von solch einer Kooperation zwischen „Jobbrücke & Jobchance“, der Kreishandwerkerschaft Elbe-Börde und der Friseurinnung MD / JL konnten bereits 3 junge Flüchtlinge im Raum Magdeburg profitieren. Einen außerordentlich erfolgreichen Integrationsweg im Rahmen dieser Kooperation hat unser Teilnehmer Josef Omar gemeistert. Im Filmbeitrag schildert Josef (20) seine junge, aber bereits schon jetzt sehr erfahrungsreiche Lebensbiographie. Als Flüchtling mit gerade mal 17 Jahren und ohne Eltern ist er 2009 nach Deutschland gekommen und ein Jahr später, im März 2010 ins Projekt aufgenommen worden. Sein großer Wille zur Integration in Deutschland und sein unermüdlicher Fleiß beim Erlernen der deutschen Sprache haben dazu geführt, dass er mit Unterstützung der Projektjobmentoren die Ausbildung zum Friseur im April 2010 aufgenommen und im Juli 2012 als drittbester von 81 Friseurauszubildenden in Magdeburg absolviert hat. Die feste Einstellung in einem bekannten Friseursalon in Magdeburg ist ein weiterer erfolgreicher Schritt in seiner Integrationsbiographie dank der Zusammenarbeit mit dem Projekt „Jobbrücke & Jobchance“. Josef hat viele junge Flüchtlinge aus seinem Bekannten- und Freundeskreis ermutigt, zunächst Deutschkenntnisse zu verbessern und dann eine Ausbildung aufzunehmen. Die erfolgreiche Arbeit des Projektverbundes „Jobbrücke & Jobchance“ wurde im Filmbeitrag von der Integrationsbeauftragten des Landes Sachsen-Anhalt Frau Susi Möbbeck hoch gewürdigt. Der Kurzfilm zum Downloaden hier: http://www.youtube.com/watch?v=tLiaeQDuMCk |
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Volontariatsausschreibung
Die SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH sucht zum 01.07.2013 eine/n Volontär/-in für das Projekt SAEK (Sächsischer Ausbildungs- und Erprobungskanal) in Torgau für 40 Wochenstunden. Die Stelle ist befristet für ein Jahr.
Wir suchen Dich: Du hast vor allem ein freundliches Wesen und bist sehr kommunikativ und hast Interesse daran, Menschen im Umgang mit Medien aus- und fortzubilden. Außerdem kommst du aus Nordsachsen und hast eine Affinität für technische Geräte und nach Möglichkeit einen Führerschein. Dann bewirb dich bei uns für ein einjähriges Volontariat! Aufgaben: Zu den Aufgaben hier vor Ort gehören schwerpunktmäßig die Planung, Durchführung und Evaluation von Hörfunk-, Fernseh- sowie Multimediaprojekten sowie die Verwaltung des Nutzersystems und die Pflege der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Wir bieten … … ein junges dynamisches Team, spannende und abwechslungsreiche Medienprojekte, interessante Zielgruppen. Das Volontariat wird bezahlt und enthält kostenfreie Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildungen. Beginn ist der 1. Juli 2013. Deine aussagefähigen Bewerbungsunterlagen sendest Du bitte bis 17.05.2013 an: torgau@saek.de Für weitere Nachfragen stehen wir gern zur Verfügung: Tel.: (03421)77 83 801 Der Träger des SAEK Torgau - SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft - legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH wurde im Jahr 2000 gegründet. Als mitteldeutsches Unternehmen verfolgen wir ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke zur Förderung der Wohlfahrtspflege. Seit Juli 2012 sind wir Träger des SAEK Torgau. Die Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle bieten jedem die Möglichkeit, eigene Beiträge in den Bereichen Hörfunk, Fernsehen sowie Online- und Hybridmedien zu erstellen. SAEK-Studios gibt es in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Bautzen, Görlitz, Riesa, Torgau, Plauen und Zwickau. |
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Stimmen für den Lieblingsspielplatz auf den Weinbergwiesen sammeln!
Vom 23. April bis zum 31. Juli 2013 läuft die 100-tägige Abstimmungsphase der Fanta Spielplatz-Initiative. Danach steht fest, welche 100 Spielplätze den Sanierungszuschuss erkämpft haben.
Unser Kandidat ist der Spielpark und Skateanlage Weinbergwiesen in der Lilienstraße. Darum brauchen wir Ihre Unterstützung! Der Spielplatz mit dem Skatepark hat über die Jahre an Attraktivität verloren, ist aber generell in einem guten Zustand. Die Lage und die Größe des Spielplatzes und der Skateanlange ist ideal. Er befindet sich am Rande eines Grünzuges, was ihn für Kinder, Jugendliche und Familien sehr attraktiv macht. Spielen, Skaten und Erholen im Grünen sind hier eng verknüpft. Insbesondere die Skateelemente müssen neu angeordnet und ergänzt werden. Außerdem muss der gesamte Bereich farblich neu gestaltet werden um eine Aufwertung der Anlage zu erreichen. Das wollen wir erreichen! Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben und stimmen Sie für uns! Hier ist der Link zur Abstimmung, vielen Dank! |
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Fotografie-Ausstellung im KIJU Leipzig-Grünau eröffnet
Zum bundesweiten Aktionstag "Wir für Demokratie - Tag und Nacht für Toleranz" am 16. April 2013 wurde im Kinder- und Jugentreff Leipzig-Grünau eine besondere Fotografie-Ausstellung eröffnet.
Kinder und Jugendliche setzten sich fotografisch mit der Frage "Was ist Toleranz?" auseinander. Dabei haben sich die Projektteilnehmer/innen vom KIJU in Grünau gemeinsam mit internationalen Jugendlichen von Pandechaion-Herberge e.V., Träger des Asylbewerberheims Leipzig-Grünau, auf Spurensuche begeben. Mit analogen Kameras ging es, begleitet von Künstler Tim Steinbeiß (SPI GmbH), Cindy Loth (Pandechaion) und Julia Wolf (KIJU), an Orte, welche die Projektteilnehmer/innen bewegte. Bildhaft wurden Situationen, Emotionen und Wünsche festgehalten. Entstanden sind eindrückliche Schwarz-Weiß-Fotografien, die mit viel Zeit und Mühe im Fotolabor des KIJU entwickelt wurden. Die Ausstellungseröffnung fand im Rahmen des Lokalen Aktionsplan Stadt Leipzig statt und wird u. a. gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN". |
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SPI GmbH – International
Vom 22. bis 24. März 2013 reisten unser Geschäftsführer, Michael Scherschel und die Quartiermanagerin Jana Kirsch nach Limone sul Garda um erste Gespräche zu internationalen Projekten der SPI GmbH zu führen.
Gesprächspartner war Prof. Alceste Santuari. Santuari ist Professor für Verwaltungsrecht an der Universtität Trient und berät Organisationen und italienische Kommunen zu rechtlichen und organisatorischen Fragen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Folgende Ansätze der Kooperation zwischen der SPI GmbH und unterschiedlichen Partnern aus den Regionen Innsbruck, Südtirol und Trento werden wir in Zukunft verfolgen:
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und werden fortlaufend über die Ergebnisse berichten. |
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Ein Skatepark mitten im Stadtteilzentrum - Bürgerbeteiligung als Baustein für eine nachhaltige Stadt(teil)entwicklung
Jana Kirsch (QM Halle-Neustadt) schreibt aktuell im "Forum Wohnen und Stadtentwicklung" (Heft 1/2013):
Die Ziele nachhaltiger Stadtentwicklung, wie die Stabilisierung von quartiersbezogener Versorgung der Bewohner oder die Sicherung bzw. Steigerung des Wohn- und Lebensstandards im Quartier, sind bekannt und bedürfen keiner ausführlichen theoretischen Wiederholung. Und doch ist der demografische Wandel eine enorme Herausforderung für die Stadtentwicklung, wobei besonders die ostdeutschen Großwohnsiedlungen betroffen sind. Es stellt sich die Frage nach Lösungswegen. Dieser Beitrag will vor diesem Hintergrund ein Projekt in Halle-Neustadt in den Blickpunkt rücken, das bei seiner Planung und Umsetzung auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort setzt. |
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Mieter gesucht!
Freie Räumlichkeiten im Mehrgenerationenhaus Pusteblume
Im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“, in Trägerschaft der SPI GmbH, stehen ab sofort wieder Räumlichkeiten zur Anmietung zur Verfügung. Die Räume befinden sich in der 1. Etage. Sie sind 40,25 m² und 20,19 m² groß. Die Räume sind ideal als Büro- oder Projektstandorte geeignet.
Zusätzlich befinden sich im Mehrgenerationenhaus Seminar- und Beratungsräume, sowie ein großer Veranstaltungsraum, die zu vergünstigten Konditionen bei Bedarf genutzt werden können. Mit seinen monatlich ca. 2500 BesucherInnen ist unser Mehrgenerationenhaus ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen jeglichen Alters und kultureller/sozialer Herkunft. Im Haus befinden sich derzeit circa 30 unterschiedliche Vereine, Initiativen und Bürgergruppen. Unser Haus befindet sich in der nördlichen Neustadt. Es ist sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Parkplätze sind im Umfeld des Mehrgenerationenhauses in ausreichender Zahl vorhanden. Haben Sie Interesse? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin Frau Steffi Ackermann. Sie gibt Ihnen gern Auskunft zu den Mietkonditionen. Außerdem können Sie mit ihr einen Besichtigungstermin vereinbaren. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten PDF-Datei. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen und Sie als neuen Partner im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ zu begrüßen. Kontakt: Steffi Ackermann Mehrgenerationenhaus „Pusteblume" Zur Saaleaue 51a, 06122 Halle/Saale E-Mail: s.ackermann@spi-ost.de Tel: (03 45) 68 69 48 22 |
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Medienpädagogischer Preis Sachsen 2012
SPI GmbH erneut Preisträger
Am 26.11.2012 um 15 Uhr war es soweit: Die SPI GmbH gewann den 2. Preis in der Kategorie „nichtschulische Antragsteller“ mit ihrem Videoprojekt „Lebenswege – Damals und heute“ beim Medienpädagogischen Preis Sachsen 2012. Der Wettbewerb ist eine gemeinsame Initiative der SLM (Sächsische Landesmedienanstalt) und dem Sächsischen Kultusministerium.
12 Senioren/-innen und 7 Jugendliche, teils mit Migrationshintergrund, setzten sich zusammen und traten in einen interkulturellen und intergenerativen Dialog. Dabei entstand eine 30-minütige Dokumentation mit Interviewsequenzen und Spielfilmszenen. Im Rahmen von Biografiearbeit und Gesprächsrunden wurde sich in der Gruppe mit dem Thema „Fremdsein“ auseinander gesetzt. Aus ihrer ganz eigenen persönlichen Sicht zeigt der Film deutlich auf, wie sich generationsübergreifend Flucht aus politischen, wirtschaftlichen und religiösen Gründen und das Fremdsein in neuer Umgebung, einem neuen Kulturkreis, anfühlt. Das Projekt empfand die Kultusministerin Sachsens, Frau Brunhild Kurth, als sehr berührend. Zukünftig, so der Wunsch der Ministerin, soll der Film auch in die schulische Arbeit integriert werden. Die Umsetzung im Jahr 2011 wurde von Frau Kerstin Schöne (SPI GmbH, Regionalleitung Sachsen) geleitet und vom medienpädagogischen Team der SPI GmbH, Janina Petri, Janet Torres Lupp und Volker Klotzsch, in Kooperation mit dem Bürgerverein Messemagistrale unter der Leitung von Frau Uta Knospe in Leipzig durchgeführt. |
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SPI GmbH erhält Integrationspreis 2012
1. Integrationspreis 2012 des Landes Sachsen-Anhalt in der Kategorie Arbeitsmarktintegration verliehen
Der Integrationspreis 2012 des Landes Sachsen-Anhalt ist von der Landesregierung am 23.11.2012 verliehen worden. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung mit über 150 Gästen wurden insgesamt 7 Preisträgerinnen und Preisträger im Gesellschaftshaus in Magdeburg gewürdigt.
In der Kategorie „Arbeitsmarktintegration“ erhielt den 1. Preis der Projektverbund „Jobbrücke und Jobchance“, koordiniert von der SPI GmbH in Magdeburg. Mit dem Preis hat die Landesregierung den herausragenden Einsatz des Projektes für die Arbeitsmarktintegration von Bleibeberechtigten und Flüchtlingen sowie für ein respektvolles Zusammenleben ausgezeichnet. Die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft Prof. Dr. Birgitta Wolff hat die Arbeit des landesweiten Projektverbundes im Rahmen des XENOS-Sonderprogramms Bleiberecht II mit vielen anerkennenden und warmherzigen Worten gewürdigt. Im Rahmen des Projektes konnten bereits viele Flüchtlinge in Qualifizierung und Arbeit vermittelt werden. In ihrer Laudatio hat die Wirtschaftsministerin die erfolgreiche Sensibilisierung der regionalen Unternehmen sowie das sehr hohe Engagement für die häufig mit Vorurteilen kämpfenden in Sachsen-Anhalt lebenden Roma besonders hervorgehoben. Der 1. Preis, mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 €, sowie die Urkunde wurden vom Minister für Arbeit und Soziales Norbert Bischoff persönlich überreicht. Stellvertretend für den landesweiten Projektverbund hat die Projektkoordinatorin Larissa Heitzmann, SPI GmbH, den Preis entgegengenommen und sich bei der Landesregierung, der Integrationsbeauftragten Susi Möbbeck, den Jurymitgliedern sowie bei allen Partnern, die gemeinsam mit dem Projekt die Arbeitsmarktintegration von MigrantInnen gestalten, herzlich bedankt. Foto v.l.n.r.: Frau Prof. Dr. B. Wolff (Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt), Herr E. Tahir (EBG), Frau S. Möbbeck (Integrationsbeauftragte der Landesregierung Sachsen-Anhalt), Herr H. Sachs (EBG), Frau Dr. G. Hayne (Prokuristin SPI GmbH), Herr N. Bischoff (Minister für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt), Frau Heitzmann (Projektkoordination SPI GmbH). |
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awo akademie mitteldeutschland
Sitz: Leipzig
Die AWO Akademie Mitteldeutschland, in Trägerschaft der SPI GmbH, präsentiert ihre Angebote zu beruflicher Ausbildung, Fort- und Weiterbildung für Sozial- und Pflegeberufe auf der Neuen Messe Leipzig:
Azubi- und Studientage Leipzig 2012 Die Messe für Bildung und Karriere (siehe Homepage) 09.-10. Nov. 2012 Messehalle 5, Stand 212 Wir freuen uns auf euer Kommen! |
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Eröffnungsfeier des saek torgau
Sächsischer Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) Studio Torgau
Am 12.09.2012 fand die feierliche Eröffnung des SAEK Torgau mit zahlreichen Vertretern aus Politik, Bildung, Vereins- und Stadtleben statt. Zur Pressekonferenz waren zahlreiche Vertreter regionaler Print und TV-Medien anwesend. Diskutiert wurde über die Wahl des Standortes Torgau, die Angebote und die Rolle des SAEK Torgau.
Es folgten die Begrüßung durch Michael Scherschel, Geschäftsführer der SPI GmbH (Betreiber des SAEK Torgau) und Grußworte von Herrn Dr. Grüning, von Herrn Brück, Beigeordneter der Großen Kreisstadt Torgau, von Frau Schladitz, Amt für Wirtschafts- förderung und Landwirtschaft Stadt Torgau, und von Janet Torres-Lupp, Studioleiterin SAEK Torgau. Anschließend musizierten an Gitarre und Querflöte Friedericke Baronius und Teodora Nasz. Auch bot sich die Möglichkeit, die Studios des SAEK Torgau kennenzulernen und mit dem Team ins Gespräch zu kommen. Danke für viele nette Gespräche und neue Projektideen. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen und Euch in Torgau und Nordsachsen zu arbeiten! Wenn auch Ihr den SAEK Torgau kennenlernen wollt, kommt vorbei! Foto: Pressekonferenz im SAEK Torgau am 12. Sept. 2012, v.l.n.r.: Dr. Uwe Grüning (Präsident des Medienrates der SLM), Dr. Uta Corsa (Geschäftsführerin SAEK Förderwerk gGmbH), Michael Scherschel (Geschäftsführer SPI GmbH), Janet Torres-Lupp (Studioleiterin SAEK Torgau), Kerstin Schöne (SPI Regionalleiterin Sachsen) |
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Bundespräsident Joachim Gauck besuchte das MGH Pusteblume
am 7. Sept. 2012
Während seines Antrittsbesuchs in Sachsen-Anhalt war Bundespräsident Joachim Gauck zu Gast im Mehrgenerationenhaus "Pusteblume" in Halle (Saale). Dabei nahm er sich vor allem Zeit für die Freiwillig Engagierten des Hauses. An Gesprächstischen informierten sie ihn über die vielfältigen Angebote und Dienstleistungen ihres Hauses.
„Vor dem Besuch wusste ich nicht, was ich an neuen Erfahrungen aus einem Mehrgenerationenhaus mitnehmen kann – jetzt bin ich einfach nur begeistert von den Menschen, die ich hier getroffen habe und ihrem Engagement für andere“, resümierte Bundespräsident Joachim Gauck. |
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das mehrgenerationenhaus „Pusteblume“
in Halle-Neustadt
Das Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ ist eines von 450 Häusern des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II. Auf Basis der vier Schwerpunktthemen Alter und Pflege, Haushaltsnahe Dienstleistungen, Freiwilliges Engagement und Integration und Bildung leisten die Häuser wichtige Arbeit vor Ort. Sie sind zentrale Anlaufstellen für Freiwilliges Engagement und arbeiten eng mit ihrer Kommune und anderen lokalen Akteuren zusammen.
Zielsetzung des Mehrgenerationenhauses „Pusteblume“ ist die Schaffung eines zentralen Anlaufpunktes für Personen aller Generationen mit kulturellen, qualifizierenden und kreativen Angeboten in Halle-Neustadt. „Für die SPI GmbH, als Träger des Mehrgenerationenhauses „Pusteblume“, war der Besuch des Bundespräsidenten sowohl Anerkennung als auch Wertschätzung der hier geleisteten sozialen Arbeit“, so Michael Scherschel, Geschäftsführer der SPI GmbH. Am Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nehmen bundesweit 450 Häuser teil. Jedes dieser Häuser erhält über einen Zeitraum von drei Jahren (2012-2014) einen jährlichen Zuschuss in Höhe von 40.000 Euro. Davon werden 30.000 Euro aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. 10.000 Euro werden von der jeweiligen Standortkommune bzw. vom Land oder Landkreis übernommen. 12. September 2012 |
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