Herzlich Willkommen! 
Das QM Halle-Neustadt begrüßt Sie auf der Homepage und wünscht viel Spaß beim Stöbern. 
Die SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH ist seit dem Jahr 2002 mit der Gemeinwesenarbeit im Rahmen des Stadtteilmanagements in Halle-Neustadt durch den Fachbereich Stadtentwicklung und -planung der Stadt Halle (Saale) beauftragt.

Es werden folgende Schwerpunkte im Rahmen des Quartiermanagements Halle-Neustadt umgesetzt:
  • Übernahme der Federführung bei der Umsetzung der im Handlungskonzept dargestellten Fördermaßnahmen, Vernetzung, Aufbau und Steuerung von Kommunikations- und Kooperationsstrukturen im Stadtteil sowie zwischen Stadtteilakteuren und Verwaltung
  • Entwicklung und Beförderung baulicher und nichtbaulicher Projekte, Akquise von Fördermitteln insbesondere außerhalb der Städtebauförderung
  • Organisation von Bürgerbeteiligung und bürgerschaftlichem Engagement im Stadtteil
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Inhaltliche Anleitung der Arbeit in den Nachbarschaftszentren
  • Berichtswesen und Dokumentation der Arbeit des Quartiermanagements und Fortschreibung des Handlungskonzeptes Soziale Stadt
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Ausstellung - Neustadt, schenk uns ein Lächeln!
 11. Februar bis 13. März 2015
Ab dem 11. Februar können Sie eine wunderbare Ausstellung anschauen. Das Fotoprojekt "Neustadt, schenk uns ein Lächeln" brachte Kinder und Jugendliche in Kontakt mit vielen unterschiedlichen Neustädter*innen, die sie fotografierten, kurz interviewten und: zum Lächeln brachten. Das Ergebnis ist bis zum 13. März im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“ zu sehen.

Kinder-, Jugend- und Familienzentrum „Dornröschen“
Hallorenstr. 31a
06122 Halle (Saale)


Quartiermanagement als präventive Sozialpolitik
 
Frau Kirsch referierte am 28. Mai 2013 im Rahmen der Tagung: „Kommunale Sozialpolitik: Handlungsfelder für local governance – Ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis“ in Berlin.

In den beigefügten Dateien finden Sie den dokumentierten Vortrag und die entsprechende Präsentation.

 
 
 

 Bildungswochen 2015
 16. bis 29. März 2015
Vom 16. Bis 29. März 2015 organisieren die Mitglieder von „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ die inzwischen vierten Bildungswochen für Halle. Diese finden im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus statt.
Es wird Informationen zu folgenden Themenfeldern geben: Zuwanderung, Flüchtlings- und Asylpolitik, Nationalsozialismus, Rechtsextremismus, Alltagsrassismus sowie sexuelle Identität und Inklusion.
Während der ersten Woche vom 16. bis 22. März, wird der Respekt AufLaden in der Innenstadt für Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen, Seminare, Workshops und Zeitzeugengespräche genutzt. Adresse vom 16. bis 22. März: Respekt AufLaden, Ludwig-Wucherer Str. 87 (Am Steintor) 06108 Halle (Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 11 – 21 Uhr und Samstag: 11 – 19 Uhr)

In der zweiten Woche vom 23. bis 29. März sind im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ folgende Veranstaltungen geplant:
  • 23.03. Lesung und Diskussion zum Thema Alltagsrassismus (18 - 21 Uhr) angeboten von der DGB-Region Halle-Dessau in Kooperation mit dem Antidiskriminierungsbüro Sachsen. Willkommen sind alle Interessierten. Kontakt über: Barbara Huth
  • 24.03. Speed-World-Café – Leben im fremden Deutschland (10 Uhr) Gesprächsrunde Menschen aus verschiedenen Ländern erzählen wie sie hier leben und was Sie für Erfahrungen mit Vorurteilen gemacht haben. Veranstaltet wird die Gesprächsrunde vom Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“, Neustädter Schule und dem Bündnis der Migrantenorganisationen. Eingeladen sind Schulklassen und alle Interessierten. Kontakt über: Jana Kirsch
  • 25.03. Fahrradkino: „Blut muss fließen“ (19 Uhr) Film und Gespräch Blut muss fließen. Immer wieder grölen Neonazis die Liedzeile auf geheimen rechtsradikalen Konzerten. Der Journalist Thomas Kuban hat in sechs Jahren über vierzig dieser Konzerte mit versteckter Kamera gefilmt. In Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Ohlendorf ist eine einzigartige Dokumentation über die rechte Jugendszene und das konspirative Milieu von Rechtsrock-Konzerten entstanden. Wir zeigen die Doku in Anwesenheit des Regisseurs Peter Ohlendorf. Den Strom für die Filmvorführung erzeugen die Zuschauer*innen mithilfe einer Fahrradkinoanlage selbst. Veranstaltet wird das Fahrradkino vom CultureConAction e.V. und ist offen für alle Interessierten. Kontakt über: Kilian Hüfner
  • 26.03. Rent a Fahrradkino „Blut muss fließen“ (8 –13 Uhr) Film und Gespräch für Schulklassen Programminhalt siehe Mittwoch 24. März (19 Uhr)Für Schulen und Schulklassen besteht die Möglichkeit das Fahrradkino und die Dokumentation „Blut muss fließen“ an diesem Tag kostenfrei zu mieten. Gezeigt wird eine Kurzversion der Dokumentation (66 min.) in Anwesenheit des Regisseurs Peter Ohlendorf. Im Anschluss an die Filmvorführung können die Schüler*innen Fragen an den Regisseur stellen. Es besteht die Möglichkeit die Veranstaltungen als Schulausflug im Mehrgenerationenhaus „Pusteblume“ zu organisieren oder auch Filmvorführungen ohne Fahrradkinoanlage in einzelnen Schulklassen zu veranstalten. Fragen und Anmeldung bitte an Kilian Hüfner Anmeldeschluss ist der 17. März 2015.
  • 26.03. „Primo Levi: Ist das ein Mensch?“ (18 Uhr) Lesung Im Buch beschreibt Primo Levi jene elf Monate, die er im Vernichtungslager Auschwitz verbracht hat. Dabei stehen nicht Anklage oder der Wunsch nach Vergeltung im Vordergrund. Levi geht es vor allem um das Gedenken an die Opfer sowie um das Aufdecken der Ursachen und Folgen des Holocaust. Lesung und Gespräch. Die Lesung richtet sich an Jugendliche und Erwachsene und wird veranstaltet vom BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Halle/Saale) Sebastian Kranich
  • 27.03. „Nachbarn ohne Rassismus – Nachbarn mit Courage“ (9 – 16 Uhr) Zukunftswerkstatt Am Beispiel des Programms „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie sich diese Ziele auf eine ganze Nachbarschaft übertragen lassen. Dabei geht es um die konkrete Planung von Projekten, die eine friedliche Nachbarschaft ohne Rassismus und Diskriminierung fördern können. Die Projektgruppe Neustadt lädt alle interessierten Bewohner*innen und Akteur*innen der Jugend- und Stadtteilarbeit herzlich dazu ein. Kontakt über: Caroline Rieck oder Tel.: 0345-8059982


Die Bildungswochen bieten Raum für Begegnungen und Austausch in unserer Stadt und sind unser Beitrag für eine friedliche, gerechte und verantwortungsvolle Gesellschaft.
Weitere Informationen auf: Bildungswochen 2015

Den Flyer weiteren Veranstaltungen in Halles Stadtteilen gibt es hier:


Neu statt sterben
Industriegebietskinder Festival vom 29. Mai bis 7. Juni 2015
Drei ehemals wichtige Industriestandorte in drei verschiedenen Bundesländern: Chemiebezirk Halle Leuna, Industriestandort Berlin-Oberschöneweide, Dortmund-Hörde. Was verbindet diese drei einstigen Wirtschaftszentren? Große Arbeitgeber prägten einst die Lebenswelten ihrer Standorte ebenso wie die Biografien ihrer Arbeiter. Aber sie existieren nicht mehr!
Welche Träume, Hoffnungen oder Frustrationen sind mit diesen Orten verbunden? In einem groß angelegten Projekt begaben sich drei Jugendtheater auf Spurensuche. In gegenseitigem Austausch und in enger Zusammenarbeit wurden an den drei verschiedenen Häusern drei unterschiedliche, aber thematisch verwandte Theaterstücke entwickelt und inszeniert. Alle drei Stücke werden gemeinsam in Halle zur Aufführung kommen.
Die Hallenser Produktion (in Kooperation mit dem MGH Pusteblume )
namens NEU STATT STERBEN wird mit 15 Jugendlichen der Region und Schauspielern des Thalia Theater und neuen theater Halle am 29. Mai Premiere im Gasometer haben. Die Regisseurin Katharina Brankatschk verfolgt dabei einen kritischen, aber freundlichen Zugriff auf die Gegebenheiten, spielt mit Klischees, um sie zu brechen und gibt dabei nicht nur den Menschen, sondern auf komödiantische Weise auch der Architektur der Region eine Stimme. Mehr zu den Industriegebietskindern


 vietnamesisches Neujahrsfest
 
Unser neues Jahr in Europa ist jetzt schon etwas älter, das neue Jahr der Ziege hat in Fernost aber noch seinen Start vor sich!
Im „Kulturtreff“ findet diesen Sonntag, den 22.02.2015 um 15.30Uhr das große Neujahrsfest statt, welches bereits zur halleschen Tradition geworden ist.


GWG Halle-Neustadt unterstützt den Seniorenbesuchsdienst KlingelZeichen mit 1000 Euro
Das Quartiermanagement gratuliert!
Seit mittlerweile vier Jahren arbeiten die Freiwilligen-Agentur Halle und die GWG Halle-Neustadt im Projekt KlingelZeichen zusammen. Ob Begleitung zum Arzt oder auch einmal ins Kino, aus der Zeitung vorlesen oder einfach nur miteinander plaudern – das alles bietet der Seniorenbesuchsdienst KlingelZeichen. Mehr als 30 ehrenamtliche Seniorenbesucher sind allein im Stadtteil Halle-Neustadt aktiv und bringen mit ihrem Engagement Licht in den Alltag von mehr als 50 einsamen Senioren. „Gute Rahmenbedingungen, Austausch, Fortbildung und Begleitung sind das Erfolgsrezept des Seniorenbesuchsdienstes. Um dies jederzeit gewährleisten zu können, sind wir auf Unterstützung vieler Partner angewiesen. Die finanzielle Unterstützung der GWG macht den Seniorenbesuchsdienst in Halle-Neustadt auch 2015 möglich.

Näheres zum Projekt gibt es hier: Seniorenbesuchsdienst KlingelZeichen


neues BIWAQ-Projekt in Halle-Neustadt
 BIWAQ III 2014-2018
Am 03.11.2014 startete der Aufruf für die neue Förderrunde (2015-2018) des bewährten ESF-Bundesprogrammes „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ) des BMUB. Mit BIWAQ können Kommunen Projekte mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) umsetzen. Gefördert werden arbeitsmarktpolitische Projekte, die
  • die nachhaltige Integration von arbeitslosen/langzeitarbeitslosen Frauen und Männern über 26 Jahre in Beschäftigung fördern,
  • zu einer Stärkung der lokalen Ökonomie beitragen,
  • über die Verknüpfung mit weiteren Handlungsfeldern der integrierten Stadtentwicklung einen zusätzlichen Quartiersmehrwert bewirken und die innerstädtische Kohäsion verbessern.

Die Stadt Halle (Saale) hat sich an der dritten Ausschreibung für BIWAQ mit einem Projektvorschlag beteiligt und ist eine Runde weiter! Zusammen mit der SPI-GmbH und weiteren Akteuren des Stadtteils werden nun die Einzelheiten des neuen Projektes abgesprochen und der Antrag in seine vollendete Form gebracht.
Näheres zum Programm gibt es hier: ESF-Bundesprogramm BIWAQ