Herzlich Willkommen
Das Mehrgenerationenhaus Pusteblume begrüßt Sie auf der Homepage und wünscht viel Spaß beim Stöbern.
 


Der neue Pustebote ist da
Ausgabe September
Aus der Sommerpause melden wir uns mit tollen Aktivitäts- und Kulturangeboten zurück. Entdecken Sie die Neustadt vom Fahrrad aus und lassen Sie sich von Wilfried Schwärmer die kulturellen Highlights der Planstadt zeigen, finden Sie in der Heide die ersten Pilze der Saison oder schmecken Sie sich auf unserem Internationalen Suppenfest einmal um den Globus. Alle Angebote und Veranstaltungen finden Sie zusammengefasst in unserem "Pusteboten" im September. Wir wünschen viel Spaß beim lesen und Entdecken.


Hier spielt die Musik
Eine Dirigentin plaudert aus dem Nähkästchen und gibt Einblicke in ihren Berufsalltag
Die Stille breitet sich im Saal aus. Man spürt die gespannte Erwartungshaltung des Publikums bervor die Töne der ersten Noten den Raum ausfüllen. Ein leises Klopfen auf ein Holzpult und schließlich verstummt auch das geschäftige Treiben im Orchestergraben. Ein großer Saal voller Menschen wartet. Wartet auf die erste Geste, die erste Bewegung, die das Stück startet und das Tempo vorgibt. Eine einzelnen Person koordiniert nun zahlreiche Instrumente. Das Berufsfeld des Dirigenten ist vielseitig, spannend und kreativ. Im Erzählcafé treffen Sie im September auf eine junge Dirigentin, die aus Ihrem Berufsalltag berichtet. Sie erläutert welchen Herausforderungen Sie in einer männerdominierten Domäne begegnet und wie aus Gesten Musik wird. Kommen Sie am Dienstag, dem 01. September, 14:30 Uhr in die "Pusteblume" zum Erzählcafé und schließen Sie sich der gemütlichen Diskussionsrunde an. Die Veranstaltung ist kostenfrei.


Berufsorientierung in Halle (Saale)
 
Expertise zum Positionspapier der Arbeitsgruppe Berufsorientierung zur Gestaltung des Übergangs Schule-Beruf in Halle (Saale, September 2013

Erstellt vom Deutschen Jugendinstitut, Forschungsschwerpunkt Übergänge im Jugendalter, Frank Tillmann, Januar 2015

Die Arbeitsgruppe Berufsorientierung (AG BO) arbeitet als unabhängiges, stadtweites träger- und fachübergreifendes Netzwerk. Es umfasst professionelle Akteure der Berufsorientierung. Diese Experten kommen aus den Bereichen Jugendhilfe, Verwaltung, Bildung und Wirtschaft und arbeiten gemeinsam an der Verbesserung der Struktur und Qualität der Berufsorientierung in der Stadt Halle (Saale), sie wollen Synergien schaffen und Doppelungen von Aktivitäten vermeiden.

Das Gremium formierte sich 2009 während einer Tagesveranstaltung zur Vernetzung berufsorientierender Akteure, zu welcher ein Projekt zur Berufsorientierung der SPI GmbH, gefördert durch das BIWAQ-Programm der Bundesregierung, eingeladen hatte. Die Gruppe trifft sich seitdem regelmäßig im Mehrgenerationenhaus Pusteblume. Wer sich beteiligen möchte, ist herzlich eingeladen. Themen werden durch die Gruppe entschieden. So entstand 2012 die Idee, die Situation von Jugendlichen, vor allem benachteiligten, beim Übergang Schule-Beruf für die Stadt Halle zu beschreiben und damit eine Diskussion zur notwendigen Weiterentwicklung dieses Feldes in unserer Kommune anzuregen. Es entstand das „Positionspapier zur Gestaltung des Übergangs Schule-Beruf in Halle (Saale)“ und wurde ab 2013 öffentlich zur Diskussion gestellt.

Der Forschungsschwerpunkt „Übergänge im Jugendalter“ des DJI ist seit 2014 mit dem Status einer ständigen Gastmitgliedschaft in diesem Gremium vertreten und wurde in dieser Eigenschaft um die Erstellung der hier veröffentlichten Expertise zu dem Papier auf Grundlage seiner empirischen Forschungsergebnisse gebeten.



Neue Ausstellung in der Pusteblume
Eine Zeitreise im Vorbeigehen
Ein Blick in die Geschichte zeigt einem die eigenen Wurzeln. Maria Subklew überrascht derzeit die Besucher des Mehrgenerationenhauses "Pusteblume" mit einer außergewöhnlichen Ausstellung. Unter dem Titel "Eine Generation im Wandel der Zeit" findet sich im Foyer der "Pusteblume" eine Bilderreihe, die sich beim Vorbeigehen wie von Zauberhand zu verändern scheint. Mithilfe einer raffinierten Falttechnik schafft es die Künstlerin die Gegenwart und die Vergangenheit in einem Bild einzufangen. Eine kleine Kopfdrehung genügt schon, um sich auf eine kleine Zeitreise zu begeben. Die Aussagekräftigen Doppelportraits sollen vor allem die Veränderungen eines Menschen im Laufe der Zeit zeigen. Aber auch seine Ähnlichkeit mit anderen Familienmitgliedern wird somit eindrucksvoll demonstriert.

Schauen Sie doch mal vorbei. Die Ausstellung ist noch bis August im Foyer der Pusteblume zu finden..