Herzlich Willkommen
Das Mehrgenerationenhaus Pusteblume begrüßt Sie auf der Homepage und wünscht viel Spaß beim Stöbern.
 


Der neue Pustebote
Pustebote April
Druckfrisch präsentieren wir Ihnen heute unseren Pusteboten für den April.
In dieser Ausgabe finden Sie die Auswertung unseres großen Malwettbewerbs für Kinder und natürlich wieder alle Kurse, Seminare, Vorträge und Aktivitätsangebote des Mehrgenerationenhauses „Pusteblume“ zusammengefasst in einem Heft. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.


KulTour
„Der Tod war sein Beruf“ ein Vortrag über den Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß
Auschwitz ist der düstere Teil der deutschen Geschichte und
stellt sich als mahnendes Denkmal gegen Fremdenhass und Rassenwahn. Als Synonym für den Holocaust repräsentiert das Konzentrationslager heute einen stummen Zeitzeugen, der an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnert .
Am 27. Januar jährte sich die Befreiung Auschwitz zum 70. Mal. Aus diesem Grund begegnet Winfried Schwärmer dem Thema in seinem Vortrag „70 Jahre Befreiung von Auschwitz“ und richtet sein Augenmerk auf den Lagerkommandanten Rudolf Höß, der nach eigenen Angaben für die Ermordung von 2 Mio. Menschen verantwortlich gewesen sein soll. Als ranghohes SS-Mitglied wurde er mit der Ausführung einer „Endlösung der Judenfrage“ beauftragt und entwickelte Strategien den systematischen Massenmord zu verwirklichen.

„Was war das für ein Mensch?“ fragt Schwärmer in seinem
Referat und rekonstruiert Höß biografischen Werdegang.
Mit einem Blick hinter die Zäune und Mauern von Auschwitz
verdeutlicht Herr Schwärmer zudem die menschenverachtenden Zustände unter denen die Gefangenen zu leiden hatten.


Wann? Mittwoch, 08. April, um 18:00 Uhr
Zeit? Seminarraum 1, 1. OG
Wo? MGH Pusteblume, Zur Saaleaue 51a
Kosten? Kostenfreies Angebot


Infoveranstaltung
 „Schwerbehindertenausweis und Persönliches Budget für Menschen mit Handicap“
Menschen mit einer Behinderung oder
Schwerbehinderung haben die Möglichkeit finanzielle
Unterstützung zu beantragen. Der Weg zum Erhalt
dieser Hilfe ist jedoch meist mühselig und führt durch
zahlreiche Formulare. Sabine Knöfel zeigt Ihnen in der
Informationsveranstaltung „Schwerbehinderung und
Persönliches Budget für Menschen mit Handicap“
welche Möglichkeiten Betroffene oder Angehörige
haben, um eine solche Unterstützung zu beantragen.
Darüber hinaus erfahren Sie auch welche
Voraussetzungen erfüllt werden müssen und wie über
den Grad der Schwerbehinderung entschieden wird.
Fragen über die Bedeutung einer Zielvereinbarung bei
einem persönlichen Budget oder welche Merkzeichen
bei einer Schwerbehinderung vergeben werden und was
sie bedeuten, sollen in dieser Informationsveranstaltung
geklärt werden. Kommen Sie in das Mehrgenerationenhaus
„Pusteblume“ und stellen Sie Ihre ganz persönlichen
Fragen.

Wann? Mittwoch, 15. April, um 16:00 Uhr
Zeit? Großer Saal, EG (barrierefrei)
Wo? MGH Pusteblume, Zur Saaleaue 51a
Kosten? Kostenfreies Angebot


Wir machen mit! Boys`Day 2015.
 


Gute Vorsätze in der Pusteblume
 
"Halle-Neustadt all inclusive"

Das SPI - Soziale Stadt- und Landentwicklungsgesellschaft mbH plant in Zusammenarbeit mit verschiedenen Einrichtungen der Behindertenhilfe,einer breiten Struktur von quartiersrelevanten Organisationen und mit Unterstützung der AKTION MENSCH im größten Stadtteil Halles ein Projekt zur inklusiven Lebensgestaltung für Anwohner.
Das Konzept der Inklusion beschreibt eine Gesellschaft, an der jeder Mensch, gleich welcher Herkunft, Religionszugehörigkeit, welchen Geschlechts oder Alters oder ob er Behinderung hat, teilhaben und selbstbestimmt mitwirken kann. Dieses Ziel verfolgt die SPI GmbH bereits seit ihrer Gründung und möchte nun, im Zuge dessen, noch mehr für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung tun.
Hierbei soll das Mehrgenerationenhaus "Pusteblume" als Ort der Begegnung für alle Menschen des Quartiers Neustadt im Mittelpunkt eines großangelegten Netzwerkes stehen. Aufbauend auf intensiver Absprache zwischen SPI, Vereinen, gemeinnützigen und wirtschaftlichen Organisationen sowie öffentlichen Fachbereichen können neue inklusive Angebote an verschiedensten Anlaufstellen im Quartier umgesetzt werden, die behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammenführen und ihnen die Möglichkeit liefern, ihre individuellen Voraussetzungen gegenseitig nutzbar zu machen. Das Projektziel ist die Aufwertung der nachbarschaftlichen Beziehungen und der allgemeinen Lebenssituation in Halle-Neustadt.

Wir suchen hierzu Mitstreiter, Kooperationspartner und interessierte Bürger!


Bei Interesse und Fragen:
Maria Gottwalt
0345/ 686 948 13
m.gottwalt@spi-ost.de