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Abgeschlossene Projekte

Sozialer Treff: Informations- und Beratungszentrum – MoNi

In das Projekt Sozialer Treff: Informations- und Beratungszentrum – MoNi ist eine Arbeitsgelegenheit mit 12 Teilnehmenden integriert.

Projektdauer:

01.08.2016 – 31.10.2017

Projektziele:

  • Heranführung der Teilnehmenden an den Arbeitsmarkt durch Abbau möglicher Vermittlungshemmnisse sowie durch den Aufbau, die  Aufrechterhaltung und Festigung der Beschäftigungsfähigkeit
  • Erkenntnisse über eigenen Interessenschwerpunkte entdecken,  gesellschaftliche Integration fördern
  • Eröffnen neuer beruflicher Perspektiven
  • Fördern der Motivation zur Aufnahme einer Beschäftigung

Zielgruppe:

  • Langzeitarbeitslose Menschen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Mitarbeiter/-innen und Kinder in den Einrichtungen

Projektaktivitäten:

Angebot der Beschäftigung in unterschiedlichen Miniprojekten

  • „Gesundheitsangebote“
  • Vorbereiten und Durchführen eines Angebotes- Gesundes Frühstück- in einer Grundschule
  • Durchführen eines zusätzlichen Bewegungsangebotes – Bolzen mit dem Ball – in einer Kita
  • Vorbereiten und Durchführen eines Bastelangebotes zum Thema – Gesundheit – in einem Hort
  • „Schülerbibliothek“
  • Aufbau und Betreiben einer Schülerbibliothek in einer Grundschule
  • „Spieleausleihe“
  • Ausleihen von Spielmaterialien in den Pausen
  • Themencafé
  • Unterstützung beim Betreiben eines Themencafés

Zusätzlich unterstützen die Teilnehmenden Aktivitäten in den Stadtteilen wie Feste von Partnereinrichtungen und Stadtteilfeste.

Standort:
Moritzstraße 2
39124 Magdeburg

Ansprechpartner:
Rene´ Franke
0391 – 99 09 92 03
r.franke@spi-ost.de

 

AGH „Ressourcenberater-innen“

In das Projekt sind 8 Männer und Frauen integriert, die in Einrichtungen Angebote zum sinnvollen Umgang mit Ressourcen durchführen

Laufzeit

15.10.2016 – 14.10.2017

Projektziele:

  • Heranführung der Teilnehmenden an den Arbeitsmarkt durch Abbau möglicher Vermittlungshemmnisse sowie durch den Aufbau, die  Aufrechterhaltung und Festigung der Beschäftigungsfähigkeit
  • Erkenntnisse über eigene Interessenschwerpunkte entdecken,  gesellschaftliche Integration fördern
  • Eröffnen neuer beruflicher Perspektiven
  • Fördern der Motivation zur Aufnahme einer Beschäftigung
  • Gewinnen von Erkenntnissen im sinnvollen Umgang mit Ressourcen
  • Heranführen der Kinder an den sinnvollen Umgang mit Ressourcen

Zielgruppen:

  • Langzeitarbeitslose Menschen mit und ohne Migrationshintergrund
  • Kinder in den Einrichtungen

Aktivitäten

  • Planen, Durchführen und Nachbereiten von Miniprojekten und Experimenten in Kitas und Grundschulen zur Thematik Ressourcen wie Wasser, Energie, Wärme
  • Projekte zum Umgang mit recycelbaren Wertstoffen

Standort:
Nicolaiplatz 6
39124 Magdeburg

Ansprechpartner:
Jeannette Lohmann
0391 – 99 04 66 53
j.lohmann@spi-ost.de

 

Stadtteillotsen

Das Projekt Stadtteillotse ist ein Projekt zur Aktivierung und Begleitung von ehrenamtlichem Engagement. Es ist in den Stadtteilen Magdeburg Alte und Neue Neustadt verortet.

Projektdauer:

01.07.2015 – 31.12.2016

Projektziele:

  • Gewinnung und Schulung von ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund
  • Aufbau eines Netzwerkes von freiwilligen und ehrenamtlichen Stadtteilpaten
  • Aktivierung und Verfestigung der Selbsthilfekräfte der Zuwanderer sowie die Stärkung ihrer Potentiale und Kompetenzen
  • Erhöhung der Integrationsbereitschaft neu zugewanderter Personen
  • Schaffung eines stabilen Integrationsnetzwerkes aller Akteure und Weiterbestehen des Netzwerkes nach Projektende
  • Interkulturelle Öffnung und Förderung der interkulturellen Kompetenz bei Zuwanderern und Aufnahmegesellschaft zur
  • Schaffung einer Willkommens- und Anerkennungskultur in allen gesellschaftlichen Bereichen unter Vernetzung zahlreicher Akteure der Integrationsarbeit in der Landeshauptstadt Magdeburg und Nutzung von Synergieeffekten.

Zielgruppe:

  • Menschen mit Migrationshintergrund, Geflüchtete
  • Einheimische Bevölkerung

Projektaktivitäten:

  • Unterstützung von Menschen mit Migrationshintergrund bei schwierigen Behördenfragen, aber auch bei für sie unverständlichen oder nicht zu bewältigenden Alltagsproblemen
  • Aufbau von persönlichen Verhältnissen der Paten zu Migrantenfamilien, um sie – metaphorisch gesprochen – an die Hand zu nehmen bei der Bewältigung der Alltagsprobleme
  • Begleitung der Integration von Migrantinnen und Migranten im Wohnumfeld
  • Heranführen der Menschen mit Migrationshintergrund an örtliche Einrichtungen und Angebote (Sport und andere Vereine, Schulen,  Kitas, Jugendclubs  a.)
  • Transparentmachen der Lebens- und Arbeitsrituale in Deutschland
  • Förderung eines friedlichen Zusammenlebens und Abbau von Ausgrenzung und Intertoleranz durch gemeinsame Aktivitäten
  • Nutzung vorhandener gemeinwesenorientierter Strukturen (Gemeindezentren, Jugendzentren u. a.) zum Abbau von Ausgrenzung und von Intoleranz

Kontakt:

Herr Eberhardt Klees
O391 99099203
e.klees@spi-ost.de

 

Stadtteilmanagement Magdeburg Neustädte Feld

Das Projekt wurde mit Mitteln der Landeshauptstadt Magdeburg zur Förderung von Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf „Die Soziale Stadt“ gefördert.

Beendet am 31.12.2012

Projektinhalte:

  • Bündeln der Aktivitäten aller Akteure im Stadtteil, Aufbau eines Netzwerkes
  • Unterstützung der Akteure im Stadtteil
  • Aufbau und Etablierung von Angeboten in den Bereichen Freizeit, Gesundheit und Bildung

 

Bürgerarbeit

Das Projekt wurde mit Bundesmitteln gefördert.

Im Rahmen des Projektes Bürgerarbeit wurden zusätzliche Arbeitsplätze im öffentlichen Interesse bereitgestellt. Drei langzeitarbeitslose Frauen wurden in das Projekt integriert.

Beendet am 31.12.2012

Arbeitsfelder der Bürgerarbeiterinnen:

  • Unterstützung der Stadtteilmanagerin im Neustädte Feld
  • Unterstützung bei der Vorbereitung, bei der Begleitung sowie Nachbereitung von Angeboten in den Räumlichkeiten des Stadtteilmanagements
  • Jahreszeitliche Ausgestaltung der Räumlichkeiten des Stadtteilmanagements
  • Gestaltung der Räume in Bezug auf die Angebote

 

BIWAQ Netzwerkprojektes „MEHRLiN – Mehr Lebensqualität in der Sozialregion Nord“

Die AWO SPI gGmbH koordinierte das Netzwerkprojekt und begleitete zusätzlich das Teilprojekt „Gesundheitsmanagement in der Sozialwirtschaft“. Es wurde mit Mitteln des BVA und des Jobcenters der Landeshauptstadt gefördert.

Im Netzwerkprojekt „MEHRLiN“ schlossen sich 6 Träger der Landeshauptstadt zur Umsetzung der nachfolgenden Ziele zusammen:

  • Stärkung der lokalen Ökonomie
  • Verbesserung der Chancengleichheit und soziale Integration
  • Soziales Kapital als stabilisierende Ressource nachhaltiger Stadtteilentwicklung Profilieren
  • Unterstützung Stadtteil-/ Quartiersmanagement
  • Personelle und materielle Ressourcen der Projektpartner gemeinsam nutzen

Zielgruppen des Projektes waren:

  • Migrant/-innen, ALG II – Empfänger/-innen, Jugendliche,

Schüler/-innen ab Klasse 8, Menschen mit Behinderung, Alleinerziehende

Ziele des Teilproektes „Gesundheitsmanagement in der Sozialwirtschaft waren:

  • Gewinnung von Kooperationspartnern im Quartier
  • Planung und Etablierung niedrigschwelliger Gesundheitsangebote für Kinder, Jugendliche Erwachsene und Senioren für das Gemeinwe4sen und in Kooperation mit sozialen Einrichtungen
  • Kooperation mit Netzwerkpartnern zur Einführung eines gemeinsamen Gesundheitsmanagements
  • Integration einer Arbeitsgelegenheit mit 16 Teilnehmenden und Ausbildung der Teilnehmenden zu Gesundheitshelferinnen und Gesundheitshelfern zur Unterstützung bei der Umsetzung der Angebote

 

„Jobbrücke und Jobchance – Beratungsstelle und Arbeitsvermittlung von Bleibeberechtigten und Geduldeten in Arbeit und Ausbildung“

Das Projekt wird im Rahmen des XENOS-Sonderprogramms Bleiberecht II durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Projektende: 30.06 2015

Zielgruppen des Projektes waren:

  • Bleiberechtigte und Geduldete

Projektziele waren:

  • Integration von Bleibeberechtigten und Geduldeten in Arbeit bzw. Ausbildung
  • Erhöhung der Nachhaltigkeit eines Beschäftigungs- bzw. Ausbildungsverhältnisses
  • Vermittlung der o. g. Zielgruppe in die ESF-BAMF-Sprachkurse
  • Sensibilisierung der regionalen Unternehmen auf die Bereitschaft zur Einstellung der Zielgruppe
  • Fachschulungen der Arbeitsverwaltungen zur Arbeitsmarktintegration von Bleibeberechtigten und Geduldeten
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AWO Bundesverband